Verwaltung Backend Nutzer*innen
Diese Liste führt alle Kundenkonten auf, die einen Login für das Backend besitzen. Die Rollen werden im Kundenkonto zugewiesen.
Die folgenden Rollen können zugewiesen werden:
- System Administrator
- Administrator
- User Extended
- User
- Infopoint Extended
- Infopoint
- Übungsleiter
- Kunde
- Developer
Rollen und Berechtigungen in inOne
Wie funktioniert der Zugriff in inOne?
inOne verwendet ein sogenanntes Role-Based Access Control-System (kurz RBAC) – ergänzt um Field-Level Security. Jeder Account erhält eine Rolle, und jede Rolle definiert, welche Bereiche und Funktionen zugänglich sind. Einzelne Datenfelder können darüber hinaus mit einer eigenen Mindestberechtigung geschützt werden.
Rollenhierarchie
Die Rollen sind aufeinander aufbauend — jede höhere Stufe schließt alle Rechte der darunter liegenden Stufen ein.
| Stufe | Rolle | Zusätzliche Funktionen (jeweils ergänzend) |
|---|---|---|
| ▲ 6 – höchste | System Administrator | Systemkritische Massenvorgänge (z. B. Vertragsverlängerungen), Verwaltung von Zahlungsdateien (DTA) |
| ▲ 5 | Administrator | Rollenvergabe, Zahlläufe, Abrechnungsexporte, globale Einstellungen, Öffnungszeiten, Pakete, Zugriffstokens |
| ▲ 4 | User Extended | Stornierungen, Verträge und Kurse löschen, Zahlungsart und Rechnungsstatus ändern |
| ▲ 3 | User | Kurse anlegen/bearbeiten, Buchungen und Check-ins, Kunden pflegen, Zahlungen erfassen, Statistik |
| ▲ 2 | Infopoint Extended | Erweiterter Funktionsumfang am Infopoint |
| ▲ 1 – Basis | Infopoint | Anmeldung am Backend, Einsicht in Termine/Kurse/Belegungen, Nachrichten senden |
| * | Übungsleiter | Self-Service-Zugang im Frontend: eigene Dienstverträge und Stundenzettel einsehen/drucken, Kurse freigeben, Vertretungsgesuche und Bewerbungen auslösen |
| — | Kunde | Nur Kundenoberfläche (Self-Service), kein Backend-Zugang |
Hinweis: Jede Rolle schließt automatisch alle Rechte der darunter liegenden Stufen ein. Wer also die Rolle Administrator hat, kann auch alles, was User, Infopoint Extended und Infopoint dürfen.
Feldberechtigungen – Field-Level Security
Über die Rolle hinaus kann für einzelne Datenfelder eine Mindestberechtigung hinterlegt werden. Diese sogenannte Field-Level Security sorgt dafür, dass sensible Felder nur für Nutzer*innen sichtbar sind, deren Rolle die erforderliche Berechtigung mitbringt – alle anderen sehen das Feld schlicht nicht.
Zusammenfassung
- RBAC – Die Rolle bestimmt, welche Bereiche und Funktionen zugänglich sind.
- Field-Level Security – Die Feldberechtigung bestimmt, welche einzelnen Daten sichtbar sind.
- Beides greift automatisch im Hintergrund – Nutzer*innen sehen immer genau das, was für ihre Rolle freigegeben ist.
Eine Funktion oder ein Feld fehlt?
Wenn ein Menüpunkt, eine Funktion oder ein Datenfeld nicht sichtbar ist, kann das an der zugewiesenen Rolle liegen. In diesem Fall bitte an den Admin der eigenen Einrichtung wenden – das ist die Person, die in inOne die Rollenvergabe für die Einrichtung verwaltet.
IP-Beschränkung
Über die Meta-Felder im Nutzerprofil kann der Backend-Zugang auf einen definierten IP-Adressbereich beschränkt werden. Meldet sich ein Nutzer von einer IP-Adresse außerhalb des erlaubten Bereichs an, wird der Zugriff verweigert.
Dies ist besonders relevant für Rollen mit eingeschränktem Vertrauensniveau — z.B. studentische Hilfskräfte (HiWis), die nur aus dem Hochschulnetz heraus auf das Backend zugreifen dürfen.
Die IP-Beschränkung wird im Kundendatensatz der betreffenden Person unter dem Reiter Zusatzdaten hinterlegt — als MetaKey allowed_ip mit dem gewünschten IP-Kreis als Wert (z.B. 134.76.0.0/16 für das Hochschulnetz).